чυκıƨ σκαмı

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    Helft Grazia Inspiration für ihre neue Sommerkollektion zu finden.
    Nehmt an der Fashion Show teil, kleidet euch entsprechend der Themen und gewinnt einen neuen Profilhintergrund.
    Nun kommen wir zum letzten Thema: ein tropisches und modisches Outfit am sonnigen Strand der Insel.
    Nehmt doch an unserer Umfrage teil und bewertet die Outfits unserer Designer zum Thema: "ein Outfit zum Kopftuch."^^

    • чυκıƨ σκαмı

      Es wird geraten die Beiträge der Reihe nach zu lesen
      Willkommen im Stadtarchiv.
      Bitte geben sie das zweite Passwort des Zettels 42 ein.
      <Tipp Tipp>
      Willkommen Info-Chan.
      Bitte beachten Sie, dass alles im Archiv nicht an die Außenwelt gelangen darf.
      <Die Leute werden nur das erfahren was sie wissen sollen>

      <Zwei Wochen später>

      "Leichen in St. Grey gefunden! Stadt wurde an einen Immobilienmakler verkauft!"

      Der geschätzte Wert der Küstenstadt beträgt 100 Millionen Sternis. Es soll ein Viertel mit dem Namen "Happy Home" entstehen.

      Anonyme Hinweisgeberin: "Ich habe nur das verraten, was früher oder später rausgekommen wäre."






      <Am selben Tag>

      Hallo.
      <Hallo>
      Hast du das von St. Grey gehört? Krass, nicht wahr?
      <Ja...>
      Ich kenne die Bürgermeisterin. Armes Mädchen, nur durch ein Versehen Bürgermeisterin geworden und dann das
      <Ja...>
      Wie heißt du eigentlich?
      <Ulrike>
      So hieß die Bürgermeisterin von St. Grey auch.
      <Psst>
      Keine Sorge. Ich verrate es niemandem

      <Zwei Minuten später>
      Willkommen am DB-Schalter.
      <Hallo>
      Wohin möchten Sie?
      <Okami.>
      Das liegt nicht an der Bahnlinie. Sie müssen mindestens einmal umsteigen
      <Ist schon okay>
      Gute Reise.

      <20 Minuten später>
      Es ist 17:35 Uhr. Bitte notieren.
      <Da ist sie>

      Herzlich Willkommen!
      He! Warum sagst du nichts? Es ist unhöflich sich so vorbeizudrücken
      *Ich mag sie nicht*
      <Ich denke ich habe mich verfahren>
      #Vorbeihusch#
      (Was will diese rothaarige von mir? Sie hat mich schon auf der Reise die ganze Zeit verfolgt.)


      <Klack Klack>
      <Ich bin auf der Suche nach einem Job>
      So ein Zufall! Du bist genau mit unserer Bürgermeisterin gekommen.
      <Danke für den Job>


      Hast du es aufgeschrieben?
      <Ja>
      Danke, Info-Chan. Du kannst jetzt gehen.
    • Der Doppelpost ist beabsichtigt wenn ich später eine Übersicht über alle Beiträge machen werde. Je nachdem wieviel Feedback ich bekomme.

      Nachspionieren ist hier verboten, Info-Chan
      <Ich mache nur meinen Job>
      Früher oder später wird alles rauskommen, Info-Chan. Auch wie du heißt
      <Das interessiert nicht>

      08.06.17 17:49

      Ulrike kauft sich ein Grundstück und gibt einen Hausbau in Auftrag.
      Woher hat sie das Geld?
      <Warum bist du nach Okami gekommen?>


      08.06.17 oder 10.06.17 17:56

      <Ich dachte du wärst gut dabei bist du dir nicht mal mehr ganz sicher wer die Wahrheit sagt: Miiverse oder Spiel.>
      Aussage gegen Aussage, Y. Ich kann nichts machen.
      <Es ist der 8.>
      Du bist garnicht so dumm wie du aussiehst, Y.
      <Internet>
      Wie unfair
      <Wir wissen was du in St. Grey getan hast also streng dich an>

      - Etwas kurz geraten aber Akku leer. Ich muss noch etwas an dem Schreibstil feilen, hm? Den finde ich nämlich noch ein bisschen... zäh irgendwie.
      Trotzdem würde ich die Grundidee gerne behalten. Und keine Sorge, ihr werdet noch mehr über ein paar Personen erfahren. -
    • Toll geschrieben :clap:
      Ich hab mich gleich nach Wayward Pines versetzt gefühlt. So von der Stimmung her *;)*
      Von außen alles idyllisch, aber untergründig stimmt etwas ganz und gar nicht. Und es spielt auch in einer nördlichen Stadt Amerikas oder Kanadas. Das passt auch zu St. Grey *:D*
      Bin schon sehr gespannt auf mehr :inlove:
    • Nach gefühlt 2.000 Jahren ein neuer Beitrag... und Charakter


      Mama legte die Prospekte zurück auf den Tisch. Ein riesiger Haufen war es inzwischen und immernoch nicht waren wir uns einig wohin es mit dem Geld, das Mamas Artikel über die Fußball-WM gebracht hatte, gehen sollte. Ich wollte in die Berge, meine Mutter wollte Safari in Afrika. Tick tack, tick tack. Wir überlegten. Dass einer von uns nachgab war unmöglich schließlich hatte ich den gleichen Dickkopf wie meine Mutter.
      "Weißt du Emma", sagte sie. "Wie wäre es mit Urlaub am Meer."
      Sie fuhr fort: "Drei Tage Wellness am Meer. Die Seeluft würde dir gut tun."
      "Nicht schlecht", meinte ich. "Aber hier gibt es kein Meer."
      "Nicht hier", meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht. "Aber östlich von hier."
      Ich seufzte. "Wohin soll es gehen?", fragte ich.
      "In eine Gemeinde namens Okami"

      Ich angele mein Handy aus der Tasche.
      "Ok Google", spreche ich in mein Handy und erhalte einen verständnislosen Blick von meiner Mutter. "Okami"
      "Tsss", höre ich meine Mutter von sich geben bevor sie wieder in einen Artikel über Waschbären versinkt.
      "Okami ist eine kleine Stadt am Meer. Bekannt ist sie durch die tolle Lage am Meer und riesige Fossilienfunde. Diese spiegeln sich im Logo der Stadt wider. Seit 2003 arbeitet die Stadt mit der Nachbarstadt St. Grey zusammen. Von Okami aus kann man auf die beliebte Inselgruppe Malaise fahren. Seit 2002 können Touristen auf die Inseln fahren. Da es verboten ist auf Malaise zu übernachten floriert der Tourismus in Okami", erklärte mir Google.
      "Nächster Halt: Okami", schallte es aus dem Lautsprecher.
      "Wir sind da", meine Mutter stand auf und klappte ihren Laptop zusammen. "Unser Hotel ist das Tropic"
      "Seit wann können wir uns das leisten?", fragte ich mich im Stillen. "Seit wann bezahlt die Zeitung so gut?"

      Das Hotel Tropic war gigantisch und ohne Frage das exklusivste in Okami. "Wir haben reserviert", sagte meine Mutter. "Die Graciesuite um genauer zu sein"
      Der Mann an der Rezeption tippte etwas in den Laptop und blickte erschrocken auf. "Das kann nicht sein, Madame. Uns liegt keine Reservierung vor - und außerdem sind wir komplett ausgebucht.", sagt er.
      Ich starrte meine Mutter an. Wie konnte das sein?
      "Quatsch!", meine Mutter schrie fast. "Vor genau 3 Wochen und 2 Tagen habe ich die Graciesuite gebucht!"
      "Aber diese ist numal besetzt.", antwortete der Mann.
      "Ich will sofort den Leiter sprechen",knurrte meine Mutter. Sofort murmelte der Mann etwas und eine Frau kam hinzu.
      "Wir beide leiten das Tropic", sagte sie. "Die Graciesuite ist aktuell leider belegt. Kommen sie in ein paar Wochen wieder."
      "Und wo sollen wir bis dahin übernachten?", fragte meine Mutter wütend.
      "Warum fahren sie nicht einfach zurück?", konterte der Mann. "Es würde ihrer Gesundheit gut tun."
      Meine Mutter starrte den Mann noch ein paar Sekunden an, dann wandte sie sich um und stolzierte aus dem Hotel.
      "Was jetzt?", fragte ich während der Wind mir um die Ohren blies. Das Meer war von hier zwar nicht zu sehen aber man roch es. Gleichzeitig war der Geruch von Blumen in der Luft. Okami war ohne frage ein Paradies. Der Himmel war bl...
      Achtung!


      Ich fragte sie nach einer Übernachtungsmöglichkeit.
      Geht doch zum Wohnmobilplatz!
      <Aber wir haben kein Wohnmobil>
      Macht nichts. Harvey verleiht auch welche.
      <Danke>

      Also machte ich mich auf den Weg zum Wohnmobilplatz.

      Auf dem Wohnmobilplatz angekommen überließ uns Harvey freundlicherweise ein Wohnmobil.
      Der Wohnmobilplatz war unglaublich. Zwar war er in keinster Weise so luxuriös wie das Tropic aber dafür war es der wohl gemütlichste Platz in Okami.
      "Ich bringe schnell die Koffer rein" war das letzte was ich noch mitbekam bevor ich in einer Hängematte einschlief.

      Noch nie hatte ich so gut geschlafen. Etwa 4h später wachte ich wieder auf und betrat unser Wohnmobil.

      Es war wirklich schön, doch eng.
      Meine Mutter war nicht da aber ich fand einen Brief und ein bisschen Geld.
      Liebe Emma,
      ich bin auf der Törtelinsel.
      Hier ein bisschen Geld aber übertreibe es nicht.
      ~ Mama

      Mit dem Geld verließ ich den Wohnmobilplatz und schlenderte durch Okami.
      Schließlich fand ich ein Café und ging hinein.


      Der Kaffee war der beste den ich je getrunken hatte! Zufrieden setzte ich mich mit diesem an einen Tisch und las in ein paar Magazinen

      Nachdem ich den Kaffee ausgetrunken hatte verließ ich das Café zufrieden und versprach wiederzukommen.
      Es war schon spät geworden und seltsamerweise wollte ich nurnoch nach Hause und lesen. Denn ich hatte eine Vermutung was meine Mutter wirklich dazu bewegt nach Okami zu kommen...

      Deine Emma
    • Hi @Yuki-Chan,

      wieder toll geschrieben :clap:
      Und so ganz anders als der vorherige Eintrag. Da bin ich wirklich sehr sehr gespannt, wie das alles miteinander zusammen hängt *:D*
      Ich will ja nicht drängen, aber hoffentlich kommt der nächste Eintrag früher als der letzte *;)*
      Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht - am besten sofort :rofl:

      LG,
      Kayla