Geschichten von Usern für User

:falle:Liebe Nookvillager:falle:

Nach den wichtigen Systemupdates des Forums gibt es hier und dort noch ein paar Problemchen!


:sbrett: Weitere Infos dazu gibt's hier :sbrett:

  • ...Und täglich schreibt ein "Coolracer",

    auch heute bin ich wieder in Stimmung mit 'n paar weiteren Gedichten diesen Threat zu bepflastern also dann fangen wir mal wieder an ^^


    Cain 'o Grimm Productions präsentiert ihnen heute: "Tales of (& from) Urb Doctri!

    (Die heutige kleinere Auswahl beschränkt sich auf das Thema "Wissen")

    Im Gedichtsprogramm:

    Urb Doctri, The First Scholar of Urb Doctri, Anstreblichkeit des "Allwissen" & Litterae Litterariae


    1. - Urb Doctri -

    Taten zu Erfahrung, Erfahrung zu Wissen, Wissen zu Büchern archiviert, Bücher archiviert ins Archiv,

    ins Archiv "Urb Doctri's",

    dort wo die Gezeiten in gänze vorliegen, wo Fehlschlag & Erfolg vorliegen,

    dort wo wir alles Wissen her beziehen und archivieren,

    dort wo alles Wissen liegt,,

    dort liegt Urb Doctri!


    2. - The First Scholar of Urb Doctri -

    Der erste Gelehrte sprach einst:

    "Wissen wird immer ein Antrieb sein die Allwissenheit zu erhalten".

    Und wie er doch einst richtig lag,

    erschuff sich selbst wie der Phönix aus der Asche neu und gebahr "Urb Doctri" für alle Ewigkeit,

    Und selbst als seine Erleuchtung ihn lebend verbrannt, hinterblieb sein Kopf um die Wurzeln der Welt um Urb Doctri auf alle Ewigkeiten zu formen.


    3. - Anstreblichkeit des "Allwissen" -

    First things first, die Lehren der Welt zu verstehen bedeutet, in richtung der Allwissenheit zu blicken,

    und dieses anstreben bedeutet, alle Lehren der Welt zu verstehen und in sich zu archivieren,

    dieser Zyklus aus Wissen beginnt mit den ersten Versen der "Weltenlehre" doch endet nie, den der Weg der Allwissenheit kennt kein Ende,

    jede Sekunde der Zukunft birgt neues Erkenntnisse die archiviert werden wollen,

    um "Allwissenheit" zu sein musst du vor Urb Doctri, die Lehren verstehen und immer weiter einen Vorsprung immer Rahmen deiner künftigen Sterblichkeit ausbauen,

    nur so vermag man "Allwissend" zu vergehen.


    4. - Litterae Litterariae -

    Ich blick hinab zur Spitze dieser Worte wo der Prolog dieses Gedichts startet,

    überflieg jede Zeile umd jedes Wort und präg es mir als mein ein,

    mit eigen stolz blick ich hinab und vermag zu sagen das Perlen der Rezitation dort bei sind,

    dies wenig Worte sein mein Monumentsstein für alle meine "Literarischen Skripturen", von nun & dann!

    - Meilensteins-Gedicht zu 180. Gedichten welches Zufriedenheit mit meinen zu diesem Punkt geschriebenen Exemplaren ausdrückt -


    Bonus: - Miseriae Sidus -

    So wie wir unter den Sternen wandeln so leuchten sie bei Nacht,

    doch manch ein Stern auch am Tageshimmel und in später 'Stund noch auf wenn niederscheint,

    so auch der "Miseriae Sidus" auf Lucy Thomas, der ihr Leben zur Hölle macht und bald 'scho ewig verdammt.

    - Gedicht über eine von mir geschriebene "Kurzgeschichte" namens

    "Lucy just wants to Dream" -


    Puh... Das war's auch schon wieder ich hoffe man konnte gefallen hieran wieder finden, die Gedichte sind alle aus anderen Zeit-Epochen von mir geschrieben wurden deshalb können einige Teile "leicht anders" wirken.


    Naja bis zum nächsten Post,

    see ya! *Knicks*

  • Magst du mir eben für den Kontext sagen, wer oder was Urb Doctri ist? So wie ich es verstanden habe, ist es das Konzept der Sammlung allen Wissens, das je existiert hat, oder liege ich da falsch?

    Wenn's Mal wirklich um die Wurst geht, vielleicht erst mal in Ruhe das Brötchen dazu kaufen gehen.

    - Johannes:johannes:

  • Ich dachte mir schon das diese Frage kommt, ich antworte dann mal:

    "Urb Doctri" leitet sich aus dem Lateinischen ab und soll "Stadt der Lehre" bedeuten (Stadt der Lehre = lat. Urbs Doctri - ungefähr)

    Das ganze Konzept um Urb Doctri entstand erstmals durch die Idee eines "Ort allen Wissen", dem eigenen Verstand, später aber zurzeit als ich Dark Souls 1 gespielt habe kam ich nach "Anor Londo" und dieser Name blieb mir so sehr im Kopf das daraus:

    "Urb Doctri, die Stadt von Wissen & Lehre" bei mir wurde ein Ort welcher in manchen Texten (Hier nicht gepostet) als Physische Stadt und oder als Stadt des Verstandes dargestellt und bezeichnet wird.


    Tdlr; Urb Doctri ist eine Art "Darstellung" von Wissen in Form einer Stadt.

  • Hm... ..!

    Oh!, greetings dear Traveler of this Threat, schön das ihr irgendwie (mal wieder) hier gelandet seit und oder den falschen Bus genommen habt, naja für euch als Reisende, einsame Seelen sollte es hier nicht so schön sein aber egal anderes Thema.


    Ja, ja. Ja,ja... Mal wieder ich, Nils.

    Doch heute ohne Gedicht sondern mit einer Geschichte oder zumindest einer Idee welche mir durch 'n guten Freund erst kam.


    Also wollen wir mal das Verirrte und oder doch Freiwillige Publikum nicht weiter wie bei der Inquisition auf die Folter spannen oder?


    Vorab man stelle sich die Geschichte in Schwarz-weiß oder noch etwas grau vor um ein bisschen mehr die ruhige Atmosphäre zu fühlen.


    - Detektiv Simon, the Silent Detective -

    - "The First Case" - (Prov. Titel)


    - Kapitel 1 -

    Stille. Nichts als stille durchzog den Raum. Die einzigen Geräusche die man hörte waren die von fahrenden Autos, die die Straße lang gefahren sind, und das allpaar sekündige leise Geräusch eines "Tropfen" vom immerzu Wasser trinkenden Plastik-Hahn welcher auf dem Bürotisch des Büro seit langem schon residierte und den Raum durchaus zierte.

    Wenn die Straßen mal nicht befahren waren so war das "tropfende" Geräusch des Plastik-Hahn auf dem Bürotisch das einzige was man im ganzen Büro hörte. Der hier im Büro ansässige Bewohner welcher dort auch wohnte, war Simon.

    Simon saß oft an seinem Bürotisch und starrte schon seit Tagen immerzu, wenn er am Tisch saß, auf den Plastik-Hahn auf seinem Bürotisch, manchmal aber natürlich auch auf seine bisher noch immer unaufgehangene und doch noch funktionierende Pendeluhr, dessen Pendel noch immer nicht repariert worden und somit noch immer reglos war.

    Die Tage seit dem Einzug waren still so wie es diese Umgebung fast immer war. Das Büro Simon's stand noch immer voller Kartons teils unausgeräumte und sogar noch gänzlich ungeöffnete Kartons zierten die Wohnung und den Büroraum, Simon schien aber auch nicht so als würde er sie in nächster Zeit noch ausräumen.

    Die Wohnung und das Büro sahen gänzlich unsauber aus, vom Eingangsbereich der Tür durch's Wohnzimmer mit dem alten teils Schlampig, kaputten Sofa bis zum Büro vorbei an der Küche wo noch immer die Müllsäcke der letzten Tage an den Seiten standen, es wirkte alles so als wäre Simon erst heute eingezogen und doch schon ein wenig länger hier heimisch.

    Seine Nachbarn waren Simon ziemlich fremd wobei er nicht mal um ihre Existenz wüsste, wenn es sie überhaupt gäbe, aber der Häuserblock in dem er nun war wurde ihm liebevoll als eine "EG -1 Etage" angedreht, mit einer eigenen Eingangstür. Die Tür zu ihm, war um die Ecke des eigentlichen Häuserblocks, in einer Gasse zu seiner linken, den rechten Weg entlang, man erkannte die Gasse daran das dort zwei Mülltonnen immer standen.

    Die Gasse war nicht groß oder lang, nein, da war nur da nötigste zu sehen.

    Ein altes Eisengeländer mit einpaar Treppenstufen nach unten und da war auch schon die Tür zu Simon's Büro & Wohnung. Über der Tür ragte ein altes, teils verwittertes Schild mit der Aufschrift "Sim-n" der Rest fehlte doch daneben an der Wand hing etwas schräg noch ein Schild mit Aufschrift "Detektei" es war deutlich neuer aber ebenso leicht verwittert. Langsam fing es, dem Grauen Himmel nach, an zu regnen aber dies war Simon wohl bekannt, es regnete oft hier und verwundern tat es ihn jetzt schon nicht mehr, die Regentage waren oftmals lang, sehr lang, man hörte in der Stille oft dann nur das leichte aufplatzen der Regentropfen.

    Doch in den Momenten in denen Simon durch das Kellerfenster seines Büro blickte wusste er nicht das schon bald jemand zu seiner Tür finden würde...


    Naja genug euch gelangweilt oder?

    ...Oh, ihr könnt ja nicht während meines Monologs reden, sorry mein Fehler...

    Na sieh mal einer an der Bus kommt doch!

    Na los! Steigt ein und fahrt ruhig wieder Heim, ihr verirrt euch sicher hierher bald wieder Hahaha! :lachen:"


    -Grüße von "Vonundzu Klappezu" dem Vertreter des "ein anderen Typen da"

  • Wieso wundert es ihn nicht, dass keine in die Detektei kommt? Was ist passiert? :no::shock:


    Los erzähl erzähl erzähl!!!!!! Ich bin bereit :coffee:

  • Oh..! Eine Verirrte Seele die freiwillig blieb?! Ho!

    Erstens ich hoffe du hattest Spaß beim lesen Mieze , also komm wir zum Punkt.


    Die Sache ist folgende ist einfach:

    Dieser Ausschnitt bzw. der Anfang der Geschichte ist auch alles was bisher von mir geschrieben wurde ich müsste noch weiter machen um mehr posten zu können aber ich kann ja auch mal so schnell drauf antworten:


    Der letzte Abschnitt:

    "Die Tage seit dem Einzug waren still und irgendwie wunderte es Simon nicht das niemand hier bisher reinkam,

    hinein in die "Simon's stille Detektei". "


    War bisher nur ein Provisorischer Abschnitt der als Cliffhanger erstmals fungieren sollte.

    Die Detektei sollte allgemein hin erst später erwähnt werden und die Sache warum niemand zu ihm hinein kam ist die: Die Detektei steht in einem relativ abgelegenerem Viertel der Stadt "Silentia-City" (Name noch in Arbeit)

    Und da ich versuchen werde möglichst ohne Gedanken noch Dialoge auszukommen (zumindest bei Simon) ist auch die Stadt an das Konzept angepasst. Fasst niemand spricht in:

    "Silentia-City", der stillen Stadt!


    Ich will jetzt auch nicht mehr vorweg nehmen bevor ich noch mehr sage als ich sagen sollt :)


    Edit: Also warum nun niemand ihn die Detektei geht nun ja:

    Würdest du in ein teils "Keller" Gebäude gehen welches in einem teils Außenbezirk einer Stillen Stadt liegt?!

  • Manno, ich mag keine Cliffhanger, ich will immer schnell wissen wie es weitergeht :karpador: aber das Konzept gefällt mir und ich bin extrem gespannt wie es weitergeht. Ich finde es interessant, dass eine eine stille Stadt ist, in der niemand spricht, das kann so vieles Bedeuten und ich wüsste so gerne, was der Grund dafür ist, dass die Stadt still ist. Vielleicht haben sehr viele dort dunkle Geheimnisse oder sie wurden in die Stadt verbannt weil sie was schlimmes getan haben und müssen von nun an in ewiger Stille leben :shock: das ist alles so aufregend :clap:


    Zu deiner Frage:

    "Würdest du in ein teils "Keller" Gebäude gehen welches in einem teils Außenbezirk einer Stillen Stadt liegt?!"


    Es kommt ganz darauf an, es ist ja dann auch die Frage, ob ich einer der Bewohner bin oder ein Fremder, der einen bestimmten Grund hat, genau dieses Büro aufzusuchen. Man weiß ja noch nicht, ob Simon bestimmte Fähigkeiten oder Talente hat, die andere Detekteien mir nicht bieten können. Also kommt es tatsächlich auf mein Anliegen an :scratch:


    Ich bin extrem gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf die Fortsetzung ::3:

  • *Update/Push* liebe Mieze da wo mal der Cliffhanger war hab ich ein wenig weiter geschrieben :)

    Hoffe das stört dich nicht.

  • Lieber Coolracer vielen Dank für das Update es gefällt mir sehr gut und passt super in dem bereits bestehenden Teil. Ich hab schon wieder tausend Fragen aber ich möchte dich nicht durch meine Fragerei beeinflussen, ich möchte lesen wo das ganze hinführt und mich überraschen lassen. Ich freue mich schon wieder wahnsinnig auf deine nächsten Zeilen *:D*

  • Soooo... Kapitel 1 von "Detektiv Simon, the Silent Detective" wäre meiner Ansicht nach fertig aber gut... Dann muss ich wohl mit Kapitel 2 weitermachen was?...

    Hahaha na gut... Und ab dafür!


    - Detektiv Simon, the Silent Detective -

    - "The First Case" -


    - Kapitel 2 -

    Der Regen fiel und fiel hinab, doch Simon hörte ihn inzwischen nicht mehr so sehr da er wieder zu seinem trinkenden Plastik-Hahn blickte der sich immer wieder verbeugte um zu trinken.

    Er hätte auch Kartons ausräumen können oder die Papiere und oder sonstige Dinge an seinem Bürotisch anschauen können aber das tat er nicht. Simon saß weiter an seinem Bürotisch in seinem mit Rollen versehenen Sessel und blickte zu seinem Gefährten aus Plastik wie er in seinem endlosen Zyklus trank und trank.

  • *push*

    Wenn's Mal wirklich um die Wurst geht, vielleicht erst mal in Ruhe das Brötchen dazu kaufen gehen.

    - Johannes:johannes:

  • Es zermürbt miiiiiich ich will wissen was da los ist :coffee::happy:

  • Ich möchte mich hier auch nochmal zu Wort melden. Ich schreibe meistens über sehr melancholische oder persönliche Themen, aber ich bin auch ein großer Fan von gruseligen Sachen. Ich wollte mich demnächst mal daran setzen, ein paar richtig gruselige Geschichten zu schreiben. Da ich aber noch keine auf Lager habe, möchte ich erstmal den folgenden Text heraus kramen. Dieses Thema hat mich lange beschäftigt, weshalb ich es aufgegriffen und mit meiner persönlichen Note versehen habe. Kleine Warnung im Voraus: Wenn du zart beseitet, oder jünger als 16 bist, solltest du es vielleicht nicht unbedingt lesen.

    Wenn's Mal wirklich um die Wurst geht, vielleicht erst mal in Ruhe das Brötchen dazu kaufen gehen.

    - Johannes:johannes:

  • WOAAAAHHHH :!: ich weiß jetzt garnicht, wie ich das beschreiben soll. Ich suche noch immer nach den passenden Worten. Der Text ist so...


    Ich packe das mal in nen Spoiler, um nicht zu triggern.

    Smembino große Klasse! Gerne mehr davon:!: :clap:

  • Dankeschön Mieze dafür, dass du so ausführlich warst. Ich behalte meine Geschichten häufig für mich weil mein Umfeld, dem ich sie hin und wieder zeige, Schwierigkeiten damit hat, es richtig einzuordnen. Deshalb wirklich nochmal ein Dankeschön. Du hast mir damit ein wenig den Tag versüßt. ❤️

    Wenn's Mal wirklich um die Wurst geht, vielleicht erst mal in Ruhe das Brötchen dazu kaufen gehen.

    - Johannes:johannes:

  • Lieber Smembino ich kann gut verstehen, dass es für manche schwieriger ist das einzuordnen als für andere. Ich denke, es gibt auch hier im Forum einige, die nicht so richtig was damit anfangen können und andere wiederum können sich da evtl. sogar etwas reinfühlen.

    Jeder Mensch ist einzigartig und denkt anders und hat seine eigenen, persönlichen Erfahrungen im Leben gemacht bzw. macht sie noch. Man kann es lesen und es als "Kunstwerk" deiner Gedanken bezeichnen oder man kann auf der anderen Seite mega viel reininterpretieren, wieso, weshalb und warum du diese Art Text geschrieben hast. Ich persönlich lese es als "Dein Kunstwerk" da ich kein Recht habe, mir anzumaßen, über dich und die Begründung weshalb du einen "düsteren" Text schreibst zu urteilen. Ich finde die Zeilen sehr gut geschrieben und würde mich über weitere freuen. Grade weil man heute sowieso kaum noch was "geschriebenes mit Tiefgang bzw. sowas persönliches" zu lesen bekommt. Also das ist meine Meinung und ich denke, wenn es jemandem nicht gefällt, kann er deinen "Spoiler" wieder zuklappen, keinen weiteren Gedanken damit verschwenden und sich bei Interesse bei der nächsten Geschichte wieder einklinken. der Thread heißt ja schließlich "Geschichten von Usern für User" und Geschmäcker sind verschieden. Fühl dich ganz fest gedrückt und lass dich bloß nicht einschüchtern:hug:

    Mit diesen Worten mach ich jetzt wieder Platz im Thread für die kreativen Schreiberlinge und freue mich über weitere Geschichten und Gedichte :coffee:

  • Mieze Ich glaube du trafst die passenden Worte, besser hätte ich's nicht sagen können, ich tu mich leider selbst oft etwas schwer mich (vorallem) in Texte hineinzuversetzen, mir fehlt beim Lesen dieser Hauch "Empathie und der Klang der Stimme"

    Kann man verstehen was ich meine?...

    Nun ja ich will auch keine unnötigen Platz für Geschichten nehmen vllt. kommt heute sogar mal wieder von mir was ich bin wieder 'n bissl inspiriert worden.

  • Oi! Also ich wollte eigentlich Gedichte schreiben hab aber nichts "Zufriedenstellendes" also hab ich hier 'n Uralten Text ausgegraben welcher mal zu meiner richtigen Kurzgeschichte, gehören sollte dann aber zu meiner Hauptgeschichte "Sakura" gehören sollte aber mir dort absolut missfallen hat und von mir möglichst lange verbannt wurde bis jetzt...

    Nun dann habt spaß mit dem Stuss :P


    -Die Tür aus den (Alb)träumen -


    Endlich war er hier, hier wo die Tür stand.

    Nächte träumte er von dieser Tür, tagsüber wachgehalten wurde er mit den Gedanken an diese Tür, vor ihm.

    So oft sah er im Traum nur diese Tür in diesem Gang den er nun passierte, so oft spürte er sich zu ihr angezogen, doch auch das Gefühl das dort die Antwort liegt, die Antwort die er seit dem Beginn dieser Träume & Fälle sucht.

    Langsam näherte er sich und legte langsam die Hand auf den Türgriff aus Eisen, welcher ziemlich kühl war.

    Er öffnete die Eisentür langsam Zentimeter um Zentimeter, er schlüpfte durch den möglichst kleinen Spalt der Tür und schloss sie unmittelbar danach wieder leise und langsam.

    Er war nun hier. Er war nun jenseits der Tür. In einem großen Raum beinahe abgedunkelt und nur durch ganz ganz schwache Neonlicht Kabel an der Decke wurde der Raum erhellt.

    Er sah schlicht nichts und er wusste auch nicht wonach er nun genau suchen sollte. Er tastete sich in die Mitte des Raumes doch dabei trat er auf etwas und noch etwas trat er ausversehen weg, es waren Mechanische kleine Tiere oder zumindest sahen sie so aus er wusste nicht genau was er da sah.

    Als er am Tisch in der Mitte des Raums ankam strich er vorsichtig über den Tisch, langsam begann er etwas zu ertasten. Kabel? Eisenschrauben? Gläser? Etwas scharfes vermutlich ein, Messer oder ähnliches... Und..!

    Er tastete weiter und weiter doch was...

    ...was war das? Ein Matschiges teils festes teils zerrissenes Gefühl war an seinen Händen, es roch verdorben und war schon etwas kalt. Bis sich der Schock in seinen Augen formte und ihm klar wurde das das Fleisch ist.

    Menschliches Fleisch.

    Eingebrannter Schrecken schoss durch ihn und er begann zu verstehen wer dies alles verantwortete.

    Er wusste wer das auf dem Tisch das gewesen war und er wusste das er nun rennen wollte, er wollte schlicht hiervon verschwinden!

    Doch langsam umhüllte ihn diese ominöse Kälte, welche er auch in den Träumen wahrnahm, immer wenn er sich der Tür nährte sah er dieses "Ding" und er wachte auf.

    Doch er träumte nicht, er drehte sich um und sah etwas in der Ecke des Raumes.

    Schlagartig wollte er rennen und all das vergessen doch er stand nur noch da vollkommen gelähmt, wie gefesselt an einem Punkt.

    Er war gezwungen "es" zu sehen, "ihn" zu sehen.

    Schillernde Pinke Augen wie die einer Katze starrten ihn durchdringlich an und blinzelten nicht einmal auch nur.

    Er sah wie die magere, schwarze, dunkle Gestalt ihn nur anstarrte und dabei lächelte. Und dieses Lächeln es war so massiv weiß, die Zähne spitz wie Reißzähne, es war unheimlich breit.

    Nein, so weit kann kein Wesen dieser Welt lächeln und außerdem schien dieses "Lächeln" mehr als nur Freude auszustrahlen.

    Je länger er "ihn" ansah umso mehr erkannte er das dieses Furchteinflössente Lächeln sich rief bis durch seine Wangen gerissen hatte.

    Und während er dies bemerkte blinzelte er und bemerkte wie dieses "Etwas" näher kam ohne sich wirklich zu rühren. Adrenalin schoss nun vollkommens durch ihn er wollte hier nicht sterben doch er konnte sich nicht bewegen, keinen Millimeter auch nur!

    Die Gestalt kam näher und näher bis ihr Gesicht nun vor seinem unmittelbar war, er hörte nicht einmal ein Hauch von atmen.

    Ihm wurde klar das er die Antwort auf die Frage "Was liegt hinter dieser Tür?" bekam, "er" liegt dahinter umd wartete nur auf ihn...

    Er schloss die Augen tief und fest und hoffte was auch immer nun kam, es soll nicht so schrecklich sein wie ihn auch nur weiter anzusehen...

  • LOS WEITER...bitte :oops: :coffee:

  • LOS WEITER...bitte :oops: :coffee:

    Schön das es dir gefallen hat aber davon wird nicht mehr kommen.

    Und zu Detektiv Simon, es kann 'ne weile dauern bis es weiter geht, hab zurzeit keine Idee wie ich weitermachen oder bin mir einfach unschlüssig.