Animal Murder

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    • Animal Murder

      Hey!^^
      Ich habe vor etwa zwei Wochen Lust bekommen eine Geschichte über Animal Crossing New Leaf zu schreiben. Ich bin dann irgendwie darauf gekommen aus diesem süßen und harmlosen Spiel einen Krimi zu machen. Es könnt auch sein, dass ihr acnl hier nach aus einer ganz andren Sicht seht. :lachen: Ich habe zumindest sehr viele verschiedene und auch zum Teil verrückte Ideen in die Geschichte gebracht, bzw. ich hab schon einige Ideen für die nächsten Kapitel. :rofl:

      Als kleiner Einstieg:
      Es geht um meine orginale Stadt New York und seinen Einwohnern. Also werde ich auch in der Geschichte drin vorkommen, als Bürgermeisterin Skipper und als ein paar weitere Rollen, die ich jetzt noch nicht erwähnen will.^^ Außerdem soll man durch die Augen von Melinda sehen. Heißt, dass wenn irgendwas passiert und Melinda nicht an diesem Ort ist, dann erfährt der Leser es auch nicht. Ich bringe eventuell auch nochmal meine Stadt Karte mit rein, damit man einen besseren Überblick hat.

      Ich will hier jetzt auch nicht weiter drumherum reden und die Geschichte kommt auch gleich, aber noch ein paar letzte Worte:
      Das 1. Kapitel wird nicht besonders lang sein, aber es soll auch mehr als Einführung gelten.
      Ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar Bewertungen oder auch etwas Kritik hinterlasst.
      Ich empfehle es übrigends ab 12 Jahren. Falls das dann jemanden interessiert. *:D*

      Viel Spaß mit der Geschichte!
      LG Skip ::3:

      Kapitel 1

      Animal Murder

      Kapitel 1 - Der grausame Fund um Mitternacht

      „Das war der letzte Papierstapel für heute.“, sagt Melinda mit einem erschöpften Seufzer und guckt auf die Uhr. „Schon 23 Uhr… Es ist ja doch sehr spät geworden. Ich sollte jetzt wirklich mal nach Hause gehen.“. Melinda packt ihre Tasche, geht aus dem Rathaus und schließt noch ab. Auf dem Nachhauseweg läuft sie am Strand entlang, doch etwas weiter hinten sieht sie plötzlich eine schwarze Gestalt. Melinda schleicht sich nach vorne und versteckt sich hinter einer Palme. Die schwarze Gestalt wirft einen großen Sack ins Meer und geht wieder, während sie sich hektisch umguckt. „Zum Glück hat er mich nicht gesehen“, flüstert Melinda erleichtert zu sich. Kaum ist die schwarze Gestalt verschwunden geht Melinda aufgeregt ans Meer, um den großen Sack aus dem Wasser zu fischen. Nachdem Melinda bis zum Bauch im Wasser stand, konnte sie den schweren Sack an Land ziehen. Sie hockt sich vor den Sack und öffnet ihn vorsichtig. Plötzlich schreckt sie auf. Für einen kurzen Moment bekommt sie keine Luft mehr und fängt an zu weinen. „Warum?“, flüstert sie, „Warum Miezi?! Was ist nur passiert? Warum hat man dir so etwas nur angetan?!“. Miezi´s Leiche ist eiskalt. Doch es scheint so, als ob sie nicht ertrunken ist. Melinda öffnet den Sack etwas weiter und sieht, wie sehr viele Messerstiche, über Miezi´s Körper verteilt sind. „Sie ist also vorher schon verblutet, bevor sie ertrinken konnte…?“, sagt Melinda unglaubwürdig. Sie kann ihre Tränen einfach nicht zurückhalten. Nun sitzt sie schon seit 10 Minuten bei Miezi und will es immer noch nicht wahrnehmen. „Egal, wie sehr ich auch versuche nicht mehr zu weinen… Ich kann einfach nicht aufhören. Ich sollte besser nach Hause gehen.“, entscheidet Melinda und holt ihre Schaufel aus der Tasche. „Aber ich werde dich nicht einfach so ins Meer werfen!“, und so gräbt sie ein Loch. Sie setzt sich noch einmal kurz zu Miezi, streichelt sie mit ihrer Pfote über den Kopf und schließt dann den Sack. „Wer kann denn nur so grausam sein?“; fragt sich Melinda, während sie den Sack mit Miezi in das Loch wirft und sie vergräbt. Mit noch dicken Tränen in den Augen, geht sie nach Hause. Bevor sie ins Bett geht, schließt sie aus Angst die Haustür und auch alle Fenster ab.
      New York -Eine kleine moderne Katzenstadt...

      Einw
      ohner: :mischka: :sophie: :minka: :janine: :feline: :miezi: :tanja: :julian: :pit: :timo:
      Stadtfrucht: :apfel: (Eigentlich: :orange: )

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      Willkommen in der Gärtnerei Leaf :blatt:
      Willkommen in unserem Einkaufszentrum Leaf :blattremake:
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      Mein Krimi über Animal Crossing Animal Murder!
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      Weltbeste Freundin für immer! Danke Spanky!

    • Nach langer Zeit habe ich auch das 2. Kapitel fertig abgetipt. Tatsächlich habe ich auch schon sehr weit geschrieben, aber mit dem abtippen komme ich einfach nicht hinterher. xD Hier kommt das 2. Kapitel:

      Kapitel 2


      Kapitel 2 - Ein ganz normaler Arbeitssonntag

      Am nächsten morgen wacht Melinda auf und quält sich im Halbschlaf noch aus dem Bett. „Was für ein grausamer Albtraum…“,denkt sie sich. Gemütlich sitzt sie auf ihrem Sofa und frühstückt. Sie gähnt und sagt zu sich: „Wie schön, dass die Bürgermeisterin Sonntags immer ausschläft.“. Nach dem Frühstück macht sie sich für den Alltag fertig und geht zum Rathaus. Auf dem Weg läuft sie am Strand vorbei und guckt verunsichert hinunter. „Es war nur ein doofer Traum…“, denkt Melinda sich. Doch sie kann es einfach nicht lassen und geht am Strand entlang. An ihrer Lieblingsstelle des Strandes ist ein Stern zu sehen. Sie überlegt kurz und holt dann doch ihre Schaufel aus der Tasche. Um sich zu versichern gräbt sie an der Stelle des Sternes und flüstert leise: „Ich… Ich kann es einfach nicht glauben… Ich will es einfach nicht glauben!“. Schnell wirft sie den Sand wieder ins Loch und steckt ihre Schaufel ein. Sie sieht auf ihre Armbanduhr und schreckt auf. „Ah! Es ist ja schon 10 Uhr! Jetzt komm ich auch noch zu spät!“, schreit sie und rennt los. Sie stürzt ins Rathaus und hört aus dem hinteren Bereich: „Guten Morgen, Melinda.“. „Frau Bürgermeisterin! Tut mir leid, dass ich so spät bin, aber ich…“, fängt Melinda an, aber Bürgermeisterin Skipper unterbricht sie: „Kein Problem Melinda. Jeder kann ja mal verschlafen.“. Erst sagt Melinda nichts, doch dann meint sie erleichtert: „Ja… Vielen Dank, Frau Bürgermeisterin!“. Melinda geht an ihren Arbeitsplatz und fängt sofort an zu arbeiten. Einige Zeit später meint Bürgermeisterin Skipper: „Melinda… Wir sollten irgendwann mal ein Klettergerüst bauen.“. „Das wäre eine sehr gute Idee, Frau Bürgermeisterin!“, sagt Melinda und schreibt es sofort in ihr Notizbuch. Weitere Stunden vergehen und Melinda hat schon die Hälfte weggearbeitet. „Frau Bürgermeisterin! Hier ist die Bestätigung der Sauberkeitsverordnung!“. „Wie schön, dass sie endlich eingeführt wurde.“, sagt Bürgermeisterin Skipper erfreut. Die Glocken läuten mittlerweile schon 14 Uhr. Melinda ist mit ihren Gedanken nur bei Miezi. Bürgermeisterin Skipper sieht zu ihr rüber und sagt: „Mach doch mal eine Pause, Melinda. Du siehst etwas erschöpft aus.“. Doch Melinda schüttelte mit dem Kopf und sagt mit einem aufgezwungenem Lächeln: „Nein, nein, Frau Bürgermeisterin! Mir geht es gut.“. „Na gut…“, sagt Bürgermeisterin Skipper, denkt kurz nach und meint darauf hin: „Dann sei doch so lieb und hol uns beiden doch Kaffee.“. Melinda nickt fröhlich und geht kurz danach aus dem Rathaus hinaus. „Lass dir ruhig Zeit, Melinda!“, kommt noch aus dem Rathaus. „Das Café ist zwar am anderen Ende der Stadt, aber etwas frische tut mir sicher gut.“, denkt sich Melinda. Am Festplatz vorbei begegnet sie Feline. „Oh! Hallo, Melinda! Schön dich zu sehen!“. „Guten Tag, Feline.“, lächelt Melinda ihr entgegen. „Sag mal Melinda… Hast du Miezi gesehen?“, fragt Feline. Plötzlich kommt Melinda ein eisiger Schauer über den Rücken. „Was soll ich nur sagen?“, fragt sich Melinda, „Wenn ich ihr sage, dass Miezi tot ist… dann würde sie nie drüber hinweg kommen. Sie sind ja schließlich beste Freunde! Was soll ich nur tun…?“. „Melinda?“, fragt Feline neugierig. „Ah… Tut mir Leid… Heute ist einfach zu viel los.“, sagt Melinda verzögert. Mit einem Lächeln sagt Feline: „Ach, das ist nicht schlimm! Dann will ich dich aber auch nicht weiter aufhalten. Ich such einfach etwas weiter. Irgendwann muss ich sie ja finden.“. Traurig antwortet Melinda: „Das tut mir leid, dass ich dir nicht weiterhelfen konnte...“, und geht weiter. Bei Kofi angekommen, bestellt sie sich 2 Kaffee´s. Naja sie versucht es: „Bitte Kofi! Ich soll für die Bürgermeisterin mitbestellen! Wirklich!“. „Tut mir Leid, Melinda… Aber zu viel Kaffee ist nicht gut. Vor allem nicht für so ein ruiges Wesen wie dich.“, antwortet Kofi und guckt sie enttäuscht an. Melinda seufzt und gibt auf: „Na gut… Dann verzichte ich halt auf meinen Kaffee… Ich hätte gerne einen Kaffee zum mitnehmen.“. Lächelnd sagt Kofi: „Kommt sofort, gurr...“. „Tja… Kofi lässt sich nicht so einfach überreden.“, kommt von der Sitzecke am Tresen. Melinda dreht sich um und sagt erfreut: „Eugen! Wie schön dich zu sehen!“. „Wie geht es dir, Melinda?“, fragt Eugen. „Sehr gut!“, antwortet Melinda, „Wie kommst du denn mit deinem Museum voran?“. „Es ging noch nie so gut voran wie jetzt! Nur noch ein einziges Fossil und die Fossilabteilung ist vollständig!“, sagt Eugen erfreut. So reden sie noch eine ganze Zeit, bis Melinda aufschreckt: „Meine Güte! Ich muss zum Rathaus! Die Bürgermeisterin vermisst mich sicher schon!“. Eugen lacht leicht und meint: „Die Bürgermeisterin wird dir schon nicht den Kopf abschlagen, Melinda! So viel wie du arbeitest hast du dir so eine Pause auf jeden Fall verdient!“. Auf dem Weg nach draußen schreit Kofi ihr noch hinterher: „Melinda! Dein Kaffee!“. Schnell dreht sie sich um und rennt zum Tresen. Dort übergibt Kofi ihr 2 Kaffeebecher und Melinda wühlt 400 Sterinis aus ihrer Tasche: „Vielen Dank, Kofi! Bis bald ihr zwei!“, und geht aus dem Café. Sie rennt durch die Stadt und platzt ins Rathaus rein: „Es tut mir leid, dass ich so spät komme, Frau Bürgermeisterin!“. „Ach Melinda… Du arbeitest einfach viel zu viel...“, meint Bürgermeisterin Skipper. Melinda ist kurz verwundert, bis sie dann der Bürgermeisterin einen Kaffee hinstellte und weiterarbeitete.
      Es schlägt 16 Uhr und Bürgermeisterin Skipper räumt ihren Platz auf. Als sie dann zu Melinda guckt sagt sie: „So Melinda! Feierabend!“. Melinda guckt sie nicht einmal an und sagt: „Ja sofort… Ich muss nur noch die eine Stunde nacharbeiten, die ich vorhin nicht da war...“. Bürgermeisterin Skipper verdreht die Augen: „Melinda. Der Sinn hinter einer Pause ist, dass man diese Pause macht, aber als Arbeitszeit gilt. Also hopp! Feierabend! Ich warte hier solange, bis du mit raus kommst.“. Es dauert nicht lange und schon stehen die beiden vor dem Rathaus. Melinda schließt noch ab und verabschiedet sich dann von Skipper. Auf dem Weg zum Strand sammelt Melinda einige Blumen und legt sie an Miezie´s Grab: „Ach, Miezie… Wie ist das alles nur passiert?“. Melinda wischt sich die paar Tränen aus den Augen und geht spontan noch in die Einkaufsmeile. „Willkommen, Melinda!“, empfängt Tina Melinda. „Guten Tag ,Tina und Sina!“. Nur ein „Hm...“ kommt von Sina. Anscheinend hat das Nähen ihre komplette Aufmerksamkeit. Kurz darauf betritt auch Feline die Schneiderei: „Willkommen, Feline!“. Feline lächelt: „Huhu, Tina und Sina! Oh… Und Hallo Melinda! Was machst du denn hier?“. Melinda lächelt zurück: „Guten Tag, Feline! Ich wollt mich mal etwas in der Einkaufsmeile umgucken.“. „Weißt du was?“, fragt Feline Melinda, „Ich glaube Miezie ist einfach in den Urlaub gefahren! Ich habe sie immer noch nicht gefunden, aber an ihrer Tür steht, dass sie unterwegs ist.“. „Warum muss sie mich immer wieder daran erinnern?“, denkt sich Melinda und sagt: „Das kann gut möglich sein. Mir wurde zwar nichts gesagt, aber man kann es nicht ausschlagen. Am besten guckst du die nächsten 2 Wochen mal, ob sie wieder auftaucht.“. Feline lächelt und guckt sich um. Auch Melinda sieht sich kurz um und geht dann zu Samantha rüber. „Ah! Ich hab dich gar nicht bemerkt, Melinda Schätzchen! Fühl dich wie zu Hause!“, sagt Samantha erfreut. Melinda lächelt sie an und guckt sich um: „Dieser Schleifchen-Strohhut ist schon ziemlich süß… Darf ich den mal anprobieren?“. Samantha nickt und sagt kurz darauf: „Oh… Also das sieht an dir echt süß aus, Schätzchen… Für nur 320 Sternis ist es deiner.“. Melinda überlegt kurz und sagt: „Na gut! Ich behalte ihn auch gleich an.“. Fröhlich hüpft Melinda aus der Schneiderei und geht direkt in den Schuhladen rein. Nach einer kurzen Begrüßung guckt sich Melinda nicht sehr lange um und will gerade wieder gehen: „Hm… Heute ist leider nichts dabei. Auf Wiedersehen, Schubert!“. Doch dann flüstert Schubert leise: „Kauf was...“. Melinda dreht sich verwundert um und Schubert schreit: „KAUF WAS!“. Melinda schreckt auf, ist kurz verwundert und kauft schnell die Cowboystiefel. Sie rennt aus dem Schuhladen und will direkt in Nook&Nooks Einkaufswelt rennen, als dort jedoch DJ K.K. raus läuft und sie gegen ihn rennt. Sie fällt auf den Boden und guckt nach oben: „DJ K.K.!“, schreit sie und stellt sich schnell wieder auf die Beine, „Es tut mir ja so leid! Das hätte nicht passieren dürfen! Ich bin heute aber auch echt tollpatschig… Ist ihnen denn etwas passiert? Haben sie sich verletzt? Soll ich den Notarzt holen?!“. „Wow… Ruhig, Kleine. Es ist alles cool. Aber diese Förmlichkeiten kannst du weglassen. Das ist kein Ding.“, sagt DJ K.K.. Melinda atmet tief durch. „Sag mal… diese Cowboystiefel… die sind echt krass. Woher hast du die denn?“, fragt DJ K.K. interessiert. Melinda guckt auf die Stiefel und sagt: „Wirklich…? Äh… Die schenk ich ihnen… äh… Ich meinte dir! Jap! Die schenk ich dir! Als Entschuldigung für das da eben.“. Beeindruckt sagt DJ K.K.: „Echt jetzt? Das ist ja richtig gechillt von dir! Finde ich echt nice.“. Melinda gibt DJ K.K. die Stiefel. „Sag mal… Kennst du den Club Kalauer? Da werde ich nächsten Samstag die Bühne rocken. Und… weil du so cool drauf bist schenk ich dir ein Ticket.“. Melinda guckt ihn unglaubwürdig an und sagt: „Aber… Aber die Tickets sind doch schon lange ausverkauft! Außerdem kosten die doch voll viel!“. DJ K.K. lächelt: „Nicht ganz… Das hier… Das hier ist das Letzte. Eigentlich war es für einen Kumpel gedacht, aber der hat keine Zeit.“. Melinda zögert. „Komm. So coole Leute, wie du dürfen da nicht fehlen.“, meint DJ K.K.. Kurz darauf schnappt sich Melinda das Ticket und lächelt DJ K.K. an. Sie verabschieden sich und Melinda geht in Nook&Nooks Einkaufswelt rein. Drin wird sie von Schlepp begrüßt. Melinda guckt sich um, doch irgendwas irritiert sie. Ständig hört sie dieses leises Geflüster: „Sternis Sternis Sternis“. Sie dreht sich um und guckt etwas runter. Plötzlich sieht sie Schlepp, welcher mit aufgerissenen Augen hinter ihr steht. Sie dreht sich wieder um und geht weiter. Doch Schlepp läuft ihr ohne Pause hinterher. Schnell geht sie zu Gerd und lächelt ihn vorsichtig an. Mit einem kranken Psycholächeln guckt Gerd sie an. Melinda schreckt zurück und guckt sich um. „Was ist das hier eine eine Blumenart?“, fragt Melinda. Darauf antwortet Gerd mit einer gruseligen Stimme: „Das ist... eine Liebesrose. Sie ist genau so rot... wie dein Blut. Und kostet nur... 80 Sternis.“. Mit offenem Mund steht sie vor Gerd und sagt mit ängstlicher Stimme: „Äh... Ich nehme... die Persimone!“. Sofort geht sie zu Nepp hoch und hofft auf etwas Normalität. Doch auch Nepp rennt ihr mit einem leisen Geflüster hinterher. Sie guckt sich um und entdeckt ein Herzchentisch. „Oh... Das ist ja süß...“, sagt Melinda. Nepp reagiert sofort: „Für nur 1.800 Sternis gehört dieser Herzchentisch dir ganz allein!“. Melinda nickt und holt fröhlich die Sternis aus ihrer Tasche. Daraufhin schreit Nepp sofort los: „STERNIS!!!“. Er reißt ihr den Geldbeutel aus der Hand und verkriecht sich in eine Ecke. Melinda versuchte das kranke Geflüster zu ignorieren und geht schnell, aber vorsichtig zu Grazia hoch. „Willkommen Melinda! Sieh dich ruhig um, Schätzchen.“, sagt Grazia erfreut. Die klassische Musik beruhigt Melinda wieder. Während sie sich umguckt fragt sie Grazia: „Sag mal, Grazia. Weißt du was mit Schlepp, Nepp und Gerd los ist? Sie sind so... merkwürdig in letzter Zeit.“. Grazia lächelt Melinda an: „Ach Schätzchen... Die beiden Zwillinge von Nook sind einfach nur genau so Sterni geizig, wie ihr Vater. Und Gerd ist von Schlepp´s kranken Geflüster komplett durchgedreht. Es ist also alles komplett normal bei den drein.“. Melinda sieht sie komisch an und geht wieder. Als sie aus der Einkaufswelt raus kommt stöhnt sie und denkt sich: „Was ist nur mit dieser Stadt los?“. Im Postamt lässt sie noch einige Briefe verschicken und besucht zum Schluss noch Smeralda. Doch Smeralda hat nur schlechte Nachrichten für Melinda: „Ein großes Unglück wird über New York kommen! Um dieses Unglück zu umgehen musst du die Detektive finden und dich in Sicherheit bringen!“. Melinda verlässt den Wahrsagerladen und fragt sich was Smeralda damit meint. „Ich soll die Detektive finden...? Was meint sie damit?“. Sie hört die Stadtglocken läuten und guckt auf ihre Armbanduhr. „Es ist ja erst 18 Uhr.“, sagt sie verwundert. Gerade will sie wieder in die Stadt hinunter, als sie plötzlich eine Stimme von hinten hört: „Hey! Melinda!“. Sie dreht sich um und schreit vor Freude los: „Moritz!“. Sie springt ihm in die Arme und fragt ihn: „Na? Wie geht es meinem kleinen Brüderchen so?“. Verlegen antwortet Moritz: „Aber Melinda! So klein bin ich doch gar nicht mehr...“. Melinda lächelt ihn voller Freude an: „Für mich bleibst du immer mein kleiner Bruder!“. Die beiden reden noch eine Weile. Einige Zeit später kommt dann auch Pit dazu: „Hallo ihr beiden! Ich mach gerade meine Abendrunde und wollt dabei etwas durchs Musterdorf joggen.“. „Guten Abend, Pit! Das kannst du natürlich gerne machen. Na dann Melinda. Ich muss dann mal weiterarbeiten. Bis bald!“. Melinda verabschiedet sich von Moritz und Pit. Plötzlich läutet es 19 Uhr. „Dann ist es ja doch noch etwas später geworden.“, denkt sich Melinda, während sie nach unten in die Stadt gehen will. Sie guckt sich noch einmal in der Einkaufsmeile um und kann niemanden sehen. Doch sie sieht etwas viel besseres. Eine Sternschnuppe, welche langsam über das Meer hinüber fliegt. Melinda rennt an den Einkaufsläden vorbei und rennt direkt gegen den Zaun am Meer. Das funkeln der Sternschnuppe lässt sie alles Grausame, was ihr heute passiert ist, vergessen. Nicht nur das Meer, sondern auch ihre Augen geben das einmalige Funkeln der Sternschnuppe wieder. Melinda sieht der Sternschnuppe solange zu, bis am Horizont verschwindet. „Wie... wunderschön!“, sagt Melinda gelassen. Fröhlich kehrt sie um und geht zurück zum Eingangsbereich. Doch als sie dann bei Nook&Nooks Einkaufwelt angekommen ist, sieht sie eine schwarze Gestalt, welche über den Zaun vom Postamt steigt. Auch diesmal hat sie einen großen Sack dabei. Doch es ist nicht die selbe schwarze Gestalt, welche sie damals am Strand sah. Nein, diesmal ist die Gestalt kleiner und schmaler. Außerdem sieht man, dass sie diesmal sehr mit dem schweren Sack zu kämpfen hat. Melinda versteckt sich hinter dem Sale Schild von Grazia und beobachtet die Gestalt. Sie guckt sich ängstlich um und geht dann schnell in Richtung Museum. Leise schleicht Melinda der Gestalt hinterher. Am Museum versteckt Melinda sich hinter dem Foto-Automaten. Die Gestalt guckt sich nochmals um und hüpft über die Hecke vor dem Museum. Melinda traut sich nicht zu gucken, da die Gestalt sie eventuell sehen könnte. Sie hört, wie gegraben wird und plötzlich ist alles still. Als Melinda gerade um die Ecke gucken wollte hört man, wie die Gestalt wieder über die Hecke hüpft. Melinda schleicht schnell zurück und versteckt sich in der kleinen Gasse, welche zu dem Wahrsagerladen führt. Kurz darauf rennt die schwarze Gestalt an der Gasse vorbei, bis hin zurück zum Postamt. Dort rennt sie dann um die Ecke und wahrscheinlich springt sie wieder über den Zaun hinter dem Postamt zurück. Melinda guckt verängstigt über die Hecke. Sie spring rüber, holt ihre Schaufel aus der Tasche und gräbt den Sack aus. „Bitte nicht wieder...“, denkt sich Melinda und öffnet den Sack. Dann purzelt etwas Graues, aber auch Weiches raus. Sie nimmt es in die Pfoten und guckt sich das Ding genauer an. „Es ähnelt... einem Katzenschwanz...“, sagt Melinda verwirrt. Melinda guckt etwas genauer in den Sack, aber kann nicht viel erkennen, da es schon sehr dunkel ist. Sie greift in den Sack und holt etwas sehr großes raus. Als sie es sich genauer ansieht lässt sie es direkt wieder fallen. Es war Feline´s Kopf, welchen sie in ihren Pfoten hielt. Melinda atmet schwer und kann es einfach nicht glauben. Sie kramt etwas durch den Sack und kann festellen, dass der ganze Sack nur mit Köperteilen von Feline gefüllt ist. Melinda kann ihre Tränen nicht länger halten. „Wer tut so etwas nur?!“, schrie sie durch die Einkaufsmeile, doch niemand kann sie hören, da niemand da ist. Sie packt den Kopf und den Schwanz von Feline wieder zurück in den Sack und vergräbt ihn wieder. Mit Tränen in den Augen geht sie nach Hause und denkt sich auf dem Weg: „Ich kann das nicht mehr geheim halten... Ich muss diese Detektive suchen, von denen Smeralda mir erzählt hat. Doch wie sollte ich sie finden? Wo sollte ich suchen?“. Melinda ist endlich zu Hause angekommen. Dort wäscht sie sich erstmal das restliche Blut von ihren Pfoten ab, welches noch von Feline an ihren Pfoten klebte. Wie die letzten Tage schließt sie alle Fenster und Türen zu. Im Bett liegt sie noch einige Stunden wach und kann einfach nicht einschlafen.
      New York -Eine kleine moderne Katzenstadt...

      Einw
      ohner: :mischka: :sophie: :minka: :janine: :feline: :miezi: :tanja: :julian: :pit: :timo:
      Stadtfrucht: :apfel: (Eigentlich: :orange: )

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      Mein Krimi über Animal Crossing Animal Murder!
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      Weltbeste Freundin für immer! Danke Spanky!

    • Ich muss schon sagen das du da wirklich einen guten Krimi schreibst. :)
      Man kann sich alles genau vorstellen...auch wenn ich das irgendwie bei manchen Stellen nicht so eine Vorstellungskraft haben möchte.....xD
      Obwohl ich aber ja nicht so ein Krimifan bin, wie man bestimmt am vorherigen Satz auch schon feststellen kann, werde ich mal bei deiner Geschichte eine Ausnahme machen. ;)
      Freue mich schon auf das nächste Kapitel :)
      Bewohner von Kibariku
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