"Moment mal", mag wohl so mancher von Euch Gesellen denken, "warum Kapitel, das ist doch ein Tagebuch, ist der Junge etwa DUMM?"
Eine schlechte Angewohnheit von mir, das hier in Kapitel zu unterteilen, da mein letztes Tagebuch zu New Leaf eine Art Tagebuch-Fanfiction-Fusion war, die als Parodie von ACNL begann. Daher machte dort die Unterteilung in Kapitel Sinn.
Und um nun zu beweisen, daß die Unterteilung in Kapitel bei diesem Tagebuch definitiv Sinn macht, werde ich eine gewisse Kontinuität in den Ereignisabläufen aufweisen. Die ohnehin schon existiert. Fühlt Ihr Euch verarscht, weil Ihr diesen Absatz ohne Sinn gelesen habt? Tja, das macht nichts, ist nur gerecht, immerhin habe ich ihn auch ohne Sinn geschrieben. 
Ein Uchi-Villager würde das bestimmt sehr passend zu kommentieren vermögen.
Danke, Pamela.
Nun zum Eigentlichen!
Mein Haus hat wieder kleine Fortschritte gemacht. Nachdem ich mich am Designen probierte, stellte ich es fest, daß Nintendo es in diesem Teil komplett verkackt hat. Da bekanntlich NIEMAND Pixelart mag, """""korrigiert""""" das Spiel bestimmte Formen, die der Spieler designt, sobald es sich um komplexere Muster als gerade Linien handelt. Ecken werden abgerundet, selbst, wenn es Ecken sein sollen, manchmal werden durchgängige Linien einfach durchbrochen oder aber Verbindungen zwischen Pixeln gezogen, die 48.000 Kilometer voneinander entfernt liegen. Wenn man seitens der Entwickler bloß hätte vorausahnen können, daß so ein Schrott den Spieler eher frustriert, als ihn zu helfen. Aber hey, man darf nicht zu viel von Menschen erwarten, deren Job es ja bloß ist, ein Spiel zu entwickeln.
Angesichts dieser kurzen Tirade zu einem der schlimmsten Features von New Chorizo paßt mein Passtitel doch ganz gut, oder?
Jedenfalls habe ich dann den Sprite von Chrom aus Fire Emblem: Awakening im Spiel nachgepixelt, der glücklicherweise weitesgehend von dieser "Autokorrektur" des Spiels verschont blieb.
Auch kann man mich hier bewundern, als ich mich noch auf der verzweifelten Suche nach einer Frisur befand. Die Frise, die ich in allen bisherigen Teilen immer hatte, die meinen echten Haaren auch ähnlich ist, haben sie nämlich nicht mehr. Yay. Da hilft auch die andernfalls enorme Menge an Customization leider nicht. Diese ist nämlich ordentlich zu loben, wenn man von den Frisuren absieht (keine längeren Haare für Jungs? Echt? Dafür dreiundvierzigtausend verschiedene Undercuts? Seh ich aus wie ein Zoomer?)
Ich beim Philosophieren, warum ich mir das eigentlich alles antue.
Da ich in nächster Zeit vermutlich nicht allzu viel Zeit für das Tagebuch oder generell i-welche Aktionen hier im Forum haben werde, werde ich nun das Tempo ein bisschen anziehen, daß wir zumindest mal den März 2020 hinter uns lassen können. Was mir gar nicht mal so leicht fällt, da die grafische Pracht von New Chorizo ernstlich nicht zu unterschätzen ist. Im Rahmen der Animal Crossing Spiele sieht dieses hier heftig gut aus, weswegen es mir eine Freude ist, haufenweise Screenshots zu machen.
Wie ging es nun weiter mit Neupreußen, da der Grundstein für eine anständige Siedlung gelegt war?
Das Servicecenter der Insel wurde ausgebaut, und es sah zunächst noch alles ganz harmlos aus...
...doch dann...
Sh*t.
Warum ich sie nicht mag? Nun, das zeige ich am Besten hierdran:
Moe-Bait. Like come on, die räudige Hündin hat die letzten Jahre als Sekretärin und eigentliche treibende Kraft der Stadt in New Leaf gearbeitet und kommt jetzt an mit von wegen "Ach herrje, ich bin ja so unerfahren, ich bin ja eine ganz Neue, wenn es so um diese Verwaltungssachen geht, auweia, bitte seid nicht zu harsch zu mir".
Okay, vielleicht bin ich auch nur ein bisschen empfindlich was Melinda angeht, da ihre Fanbase ziemlich räudig ist. È.
Wenden wir uns nun wichtigen Dingen zu, wie dem Exportprodukt Nummer 1, welches wir auf Neupreußen anbauen.
Unkraut. Zu medizinischen Zwecken ausschließlich, versteht sich. 
Langsam zog es neue Kolonisten auf diese bisher einsame Insel. Wie letztens bereits auf einem Bild zu sehen war, hatte ich per Zufall tatsächlich Marianne bekommen.
Und dieser Elefanten-Boy hier, zu deßen schicken Helm ich mir bestimmt mit etwas Mühe einen cleveren Gag einfallen lassen könnte.
Der kleene, große Knilch. 
Auf Satsuma traf ich außerdem eine alte Wild-World-Bekanntschaft wieder, nach knapp zehn Jahren: Patricia.
Eine Kuh.
Im Zuge des geheimen Projekts "Neue Nasen" begann ich langsam mit der Außengestaltung der Insel.
Allmählich begann alles, Form anzunehmen...
Da ich mich beim Arbeiten in Wassernähe immer noch nicht ganz sicher fühlte, holte ich mir bei Eugen im Museum ein paar Infos zu den gemeingefährlichen fliegenden Fischen ein...
Meine Sorgen nahm mir das nicht wirklich...
Natürlich wurde auch wieder gemalteplejert, hier ein paar meiner Lieblingsbilder (die Auswahl fiel mir nicht leicht!).
Auf diesem letzten Bild kann man die schicke Stadtflagge von Satsuma bewundern, samt des Wappentieres jener Insel, einer stolzen Möwe.
Aprospos Satsuma:
Matze, requiescat in pace. Er wurde vor wenigen Monaten über die Planke geschickt.
Ah Mist, jetzt ist dieser Beitrag plötzlich so optimistisch geworden... ach, wie wärs mit diesem Dreck hier:
In Animal Crossing: Wild World konnte ich das. Für den Nintendo DS. Im Jahre 2005.
Ach ja, Fatima auf Satsuma hatte auch Geburtstag. Sie konnte mit Neupreußens Exportschlager allerdings nicht sonderlich viel anfangen 
Als ich nach dem ganzen Spielspaß wieder nach Neupreußen zurückflog, verpaßte Marianne praktisch meinem gesamten Leben ein Upgrade:
Anschließend wurde ich erneut von einer der heimisch-heimtückischen Taranteln angefallen.
Und weil ich die Uchi-Villager so sehr liebe, hier noch ein Bonus-Bild: